
AVGS Männercoaching – für Erfolg und authentische Stärke
Jede Lebenssituation ist anders. Ob du dich beruflich neu orientieren möchtest, Klarheit über deine Ziele brauchst oder dich selbstbewusster durchsetzen willst – dieses Coaching ist individuell auf dich zugeschnitten.
Warum unser AVGS Männercoaching?
Inhalte des AVGS Männercoachings
In unserem Jobcoaching decken wir alle wichtigen Themen ab, die du für deinen beruflichen Neustart benötigst. Die Inhalte werden individuell auf dich zugeschnitten und umfassen unter anderem:
So läuft das Coaching ab
Das Männercoaching wird individuell und flexibel gestaltet.
Für wen ist das Coaching geeignet?
Unser AVGS Männercoaching richtet sich an:


So startest du

Erfahrungsgeschichten – bist du wie …?
Ich sitze hier in meiner neuen Wohnung, Laptop auf dem Schoß, ein Feierabendbier neben mir.
Nicht, weil ich den Tag ertränken muss, sondern weil ich ihn feiern will. Weil ich das erste Mal seit Jahren das Gefühl habe, dass es in die richtige Richtung geht.
Noch vor sechs Monaten sah das anders aus. Mein Leben war ein langer Korridor mit lauter verschlossenen Türen.
Ich wusste, ich musste irgendwo durch, aber ich hatte keine Ahnung, wo ich ansetzen sollte.
Ich hatte einen soliden Job, nichts Besonderes, aber okay. Kollegen, mit denen man nach Feierabend ein Bier trinken konnte, eine Wohnung, die in Ordnung war. Aber dieses Gefühl, dass etwas fehlt, ließ mich nicht los.
Ich hatte keine klare Richtung, keine Motivation, keinen Plan.
Wenn mich jemand gefragt hat:
„Wo siehst du dich in fünf Jahren?“
hätte ich genauso gut antworten können:
„Keine Ahnung, vielleicht immer noch hier, vielleicht woanders, vielleicht gar nicht.“
Dann kam das Männercoaching. Ich habe es zuerst für kompletten Bullshit gehalten.
Coaching?
Für mich?
Ich bin doch kein Manager, kein Sportler, kein Typ, der sein Leben bis ins Detail optimieren muss.
Aber ich war auch nicht glücklich. Also dachte ich: Warum nicht?
Im ersten Gespräch saß ich da, Arme verschränkt, und wartete darauf, dass mir jemand sagt, was ich tun soll.
Stattdessen kam eine einfache Frage:
„Was willst du wirklich?“
Ich hatte keine Antwort. Und genau das war das Problem.
Die nächsten Wochen haben mich aus meiner Komfortzone geholt. Wir haben über meine Werte gesprochen – Dinge, über die ich mir vorher nie Gedanken gemacht hatte.
Ich habe gelernt, dass ich mich nicht zwischen Erfolg und Zufriedenheit entscheiden muss. Dass ich mich nicht für einen Weg entscheiden muss, nur weil er „vernünftig“ ist.
Und dann die größte Erkenntnis: Ich darf für mich selbst einstehen, ohne mich dafür zu rechtfertigen.
Ich habe gelernt, wie ich mich präsentiere, wie ich meine Meinung vertrete, ohne mich zu entschuldigen. Ich habe verstanden, dass meine Ziele nicht „zu groß“ oder „zu unrealistisch“ sind – ich hatte nur nie eine Strategie, um sie zu erreichen.
Heute stehe ich an einem anderen Punkt.
Ich habe den Job gewechselt, arbeite in einem Bereich, der mich interessiert, und verdiene mehr als vorher.
Ich habe eine neue Wohnung, in der ich mich wohlfühle. Und vor allem habe ich das Gefühl, dass ich nicht mehr nur funktioniere, sondern mein Leben gestalte.
Ich wünschte, ich könnte meinem alten Ich sagen:
„Du bist nicht verloren. Du hast einfach nur noch nicht nach dem richtigen Weg gesucht.“
Jetzt weiß ich, wo ich hingehe.
Ich bin wieder ich. Und das fühlt sich so verdammt gut an.
Heute Morgen stand ich vor dem Spiegel, zog meine Bluse glatt und konnte es kaum glauben – ich gehe wieder zur Arbeit. Drei Jahre war ich draußen. Drei Jahre voller Absagen, Zweifel und diesem Satz, den ich nicht mehr hören konnte:
„Aber dein Mann verdient doch, warum willst du denn jetzt arbeiten?“
Ich wollte nicht „nur“ Mutter sein. Ich liebe mein Kind, aber ich wollte auch
- mein eigenes Geld verdienen,
- meine Talente nutzen, mich wieder als mehr sehen als nur die Frau, die alles organisiert und immer für alle da ist.
Doch es war ein harter Kampf. Ich hatte keinen Kitaplatz bekommen und blieb zu Hause.
Erst dachte ich: „Ein Jahr überbrücken wir.“
Dann wurde aus einem Jahr zwei.
Dann drei.
Und mit jeder Bewerbung, die unbeantwortet blieb, wurde mein Mut kleiner. Ich fühlte mich wie eine alte Version von mir selbst – irgendwo zwischen Pausenmodus und Unsichtbarkeit.
Dann entdeckte ich das Jobcoaching. Eigentlich war ich skeptisch. Ich dachte, es wäre nur eine weitere Maßnahme, die mir erzählen würde, was ich falsch mache.
Aber dann saß ich in diesem ersten Gespräch – und plötzlich sah mich jemand.
Nicht als Lücke im Lebenslauf, nicht als „nur eine Mutter“, sondern als Frau mit Erfahrung, mit Fähigkeiten, mit Potenzial.
Mein Coach half mir, meine Stärken wiederzufinden. Wir haben meine Bewerbungsunterlagen nicht einfach überarbeitet – wir haben meine Geschichte sichtbar gemacht.
Meine Skills? Organisation, Multitasking, Krisenmanagement – wenn man drei Jahre einen kleinen Menschen durch den Alltag manövriert, dann kann man auch ein Team leiten.
Dann die Bewerbungsgespräche. Ich hatte Angst, ich war eingerostet. Aber ich habe gelernt, mich selbstbewusst zu präsentieren, meine Elternzeit nicht als „Lücke“, sondern als Erfahrungsgewinn zu sehen.
Und dann kam sie – die Zusage.
Heute arbeite ich in einem Unternehmen, das mich nicht als Risiko sieht, sondern als Gewinn. Ich werde wertgeschätzt. Meine Chefin hat selbst Kinder, sie versteht, wenn der Kindergarten anruft.
Mein Team ist toll.
Und ich?
Ich bin wieder stolz auf mich.
Abends, wenn mein Kind schläft, sitze ich manchmal mit einer Tasse Tee auf dem Sofa und denke an die Frau, die ich vor einem Jahr war – müde, zweifelnd, unsicher.
Ich wünschte, ich könnte ihr sagen: „Halte durch. Du kommst wieder zu dir. Und du wirst so viel stärker sein als vorher.“
Denn genau so fühlt es sich an.
Ich bin zurück – und ich bleibe.